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15.03.08

AUF DEM WEG NACH LAS VEGAS!!!!
Also im Auto hatten wir schon mal wirklich genügend Zeit zum Ausschlafen … was wir auch gemacht haben. Heute morgen kurz vor halb 7 waren Ken und Regina bei uns und haben Mom und mich abgeholt, dann gabs Frühstück bei Margie’s (Restaurant in Vienna wo’s super Frühstück gibt), anschließend haben wir Sarah und Jeane abgeholt und uns auf den Weg gemacht. Ken ist gefahren, Regina saß auf dem Beifahrersitz, auf der ersten Bank lag Sarah und hat geschlafen, in der Mitte saßen mom und Jeane und ganz hinten lag ich und hab geschlafen. Bei Pausen haben wir immer mal getauscht, sodass jeder mal ne Bank für sich alleine hatte und sich lang machen konnte. Jeane kam am Ende der Fahrt hinter zu mir, aber den ganzen Tag hab ich eigentlich meine eigne Bank gehabt und die ersten 5 Stunden erstmal durchgeschlafen, dann zwischen Musik hören und Schlafen hin und her gewechselt.
Wir sind gefahren von um 8 morgens bis um 7 abends, was allerdings 12 Stunden sind, denn wir haben die Zeitzone gewechselt und als wir um 7 hier angekommen sind, war es in Vienna schon um 8. Zuerst sind wir durch Oklahoma gefahren und alle meinten, das hat genauso ewig gedauert wie der Weg durch Ohio auf dem Weg nach Pennsylvania, aber da ich ja die ganze Zeit geschlafen hab, war mir das ziemlich egal. Als ich jedoch aufgebacht bin, ist mir sofort der Unterschied in der Landschaft aufgefallen: Tiefgrüne Felder und dann so dreiflügliche, dünne, graue Windräder wie wir sie in Deutschland überall haben. Das fand ich lustig, wie interessant diese Dinger für jeden außer mir waren, denn in Missouri gibt’s die gar nicht. In Texas sahs dann mehr und mehr wie Wüste aus und spätestens in New Mexico kam sich dann jeder vor wie in nem Western Film … sandige Landschaft, n paar graue Büsche und vereinzelte Hügel und Plateaus. Auch das Wetter hat sich verändert: In Missouri wars total bewölkt und hat bissel genieselt, inzwischen allerdings scheint die Sonne und selbst in Flipflops und T-Shirt war es ganz schön warm.
Was ich noch erwähnen muss, ist die typische „Texas air“ – man kommt nach Texas und es riecht so sehr nach Kühen, das ist unglaublich! Aber nach ner Weile hatma uns dran gewöhnt und dann hatten wir Texas auch schon wieder hinter uns gelassen. Zusammenfassend kann ich eigentlich nur sagen: Wer denkt, Vienna liegt „in the middle of nowhere“, sollte sich bei google Bilder vom Südwesten der USA anschauen und wird merken: Vienna liegt NICHT „in the middle of nowhere“!

 

Hier in New Mexico sind wir jetzt in einer Unterkunft, wo wir die Nacht über bleiben. Der Sonnenuntergang war der Hammer, der ganze Himmel stand in nem leuchtenden Orange! Morgen früh um 7 brechen wir wieder auf. Ken und Regina haben riesige Kühlboxen mit Essen vorbereitet … Brot (normales und sogar dunkles Brot, da hab ich meinen Augen ja kaum getraut, als ich das gesehen hab), 3 verschiedne Käsesorten, Brot, saure Gurken und Majo und Senf für Sandwiches; Chips, Crackers und Salzbretzeln dazu; Weintrauben, Äpfel, Birnen, Bananen … Das war für Mittag und Ambrot heute und natürlich ist noch genügend für morgen übrig. Fürs Frühstück gibt’s nochmal ne gesamte andere Box … Und für Getränke sogar zwei … Limo, Säfte und Wasser … mit dem ganzen Zeug könnte man fast n 5-Sterne-Bufett zaubern^^
14.5.08 15:10
 


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